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So wird in Hamburg Politik gemacht

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , on November 8, 2009 by fuhlbruegge

Kleinere Tumulte bei der Bezirksversammlung Altona,

Gestern waren ca. 30 Leute aus verschiedenen Initiativen in Altona zu Besuch bei der Bezirksversammlung.

2 Transparente wurden von der Zuschauerempore runter gehangen:

1) Kein Ikea in Altona ! 2) Vattenfall – Supergau…wir verhindern Trassenbau!

Es waren aber auch Leute aus den Schrebergärten und BewohnerInnen der Elbtreppe anwesend.

Die Debatte / aktuelle Stunde ging im Schwerpunkt um Bürgerbeteiligung im Bezirk. Hier war der Standpunkt der Linken, dass diese zwar öfter mal anberaumt wird, wie jetzt beim Masterplan, jedoch mit keinen echten Kompetenzen ausgestattet wird. Gutes Beispiel ist die auch mit bezirklichen Geldern bezahlte Ideenwerkstatt für das Frappant. Hier haben über Monate AnwohnerInnen mit Stadtplanern zusammen ein Konzept mit vielfältiger Mischnutzung entwickelt, was dann einfach im Papierkorb verschwand.
In anderen Fällen – wie bei der Moorburgtrasse findet hingegen noch nicht einmal im Ansatz eine Beteiligung statt.
Stattdessen zeiht sich im schwarz-grünen Bezirk das Bedienen der Investoreninteressen wie ein Faden durch alle Projektierungen.

Das konnte u.a. ein CDU-Hinterbänkler nicht so stehen lassen und wetterte gegen den „gescheiterten Sozialismus“ und die SED – Nachfolgepartei „die Linke“ . Dies wurde aus dem Publikum mit „Ulbricht, Ulbricht“ – Rufen belegt, zumal die optische Ähnlichkeit des Abgeordneten zur früheren DDR-Größe bemerkenswert war.

Die GAL machte – wie so oft auf „beleidigte Realisten“. Insgesamt war es eine eher traurig provinzielle Darbietung. Auffällig auch mal wieder: der große Vorsitzende Uwe Szczesny reißt alle Debatten an sich, verbraucht selber ca. ¼ der gesamten Redezeit….niemand wagt es sich mit ihm anzulegen -  He is the man. Und wenn es mal kniffig wird, dann wird von ihm das Thema in seinen Bauausschuss verlegt – dort ist er erst recht Vorsitzender und es gibt auch keine Öffentlichkeit.

Volker Gajewski über den Recht auf Stadt Verteiler

Bornierter Kultursozialismus

Posted in Uncategorized with tags , on November 1, 2009 by fuhlbruegge

So – das grüne Mitglied der Bürgerschaft Farid Müller nennt die Unterzeichner des Manifests “Not in our Name, Marke Hamburg” bornierte Kultursozialisten (Hamburg 1, www.hamburg1.de). Die Grüne Partei, die an der Macht öffentliche Räume meistbietend verscherbelt und jedes geltungssüchtige Prestigeprojekt mitgeträgt und einige selbst initiiert hat (man sollte sich nur ab und an das Vivo in Ottensen erinnern) fühlt sich ans Bein gepisst. Da kann ich nur sagen: Zu Recht.

Interessant auch, dass Sozialismus bei den Grünen jetzt zum Schimpfwort taugt.

Wenn es mich drängt hier Musikvideos zu posten

Posted in Uncategorized with tags , on November 1, 2009 by fuhlbruegge

scheint es immer um Protopunk zu gehen. Das entspricht in der Form gar nicht  meinen Hörgewohnheiten. Deswegen hier mal der beste Song überhaupt und garantiert kein Rock.

Wenn sie sich zu ihm umdreht bekomme ich eine Gänsehaut.

Wayne Kramer – bester Gitarrenposer ever

Posted in Uncategorized with tags , on October 31, 2009 by fuhlbruegge

unbedingt bis kurz vorm Ende gucken. 3:30 – was für ein Move!

Freiräume schützen – Initiativen unterstützen

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , , , , on October 27, 2009 by fuhlbruegge

Recht auf Stadt Benefizgala am 30.10. im Uebel und Gefaehrlich

Live: Die Sterne, 1000Robota, Marcus & Erik (Kettcar), Gisbert Zu Knyphausen, Juri Gagarin, Schwabinggrad Ballett & Phantogram

DJs Saal: Blockparty Entertainment Deejays & Kiss Kiss Club

Ultrá Sankt Pauli Floor: Pelle Buys (Sender Records), Kopfthema (Rotzige Beatz), Zoran Zupanic (philpot records/philE), Doc Strange (Electro Mob), addicted (Ultra´ Sankt Pauli, EM:SP, Malaria), Jubie vs. VK Whatever (Eastwood vs. Malaria)

Film Obergeschoss: ‚Empire St.Pauli’

und hier der Text dazu:

Recht auf Stadt!
Ein anderes Hamburg ist möglich

Uns reicht’s. Wir wollen sie nicht mehr mitträumen, die urbanen Aufwertungsvisionen. Wir lassen uns keine neuen Büro-Appartment-Komplexe, Kreativimmobilien und „coole“ Maisonette-Eigentumswohnungen mehr vor die Nase setzen. Uns steht sie bis hier oben, die Investoren-City in Stahl und Glas, mit ihren austauschbaren Franchise-Gastronomien und –Läden. Wir können es nicht mehr hören, das Marketingsprech von der „pulsierenden Metropole“, während um uns herum die Mieten steigen und die Grünstreifen „verdichtet“ werden. Wir haben keine Lust mehr auf das „Unternehmen Stadt“, das öffentlichen Raum nur noch als Portfolio von „Sahnelagen“ begreift, die man zum Höchstgebot auf den Immobilienmarkt werfen kann.
Wir erklären hiermit: Eine Stadt ist weder Marke noch Konzern. Und ihre Einwohnerinnen und Einwohner sind keine Anhängsel der Standortentwicklung. Erfreut stellen wir fest, dass sich in Hamburg immer mehr Menschen organisieren, um der Umstrukturierung, der Gentrifizierung und der totalen Inwertsetzung ihrer Nachbarschaften ihren Widerstand und ihre Visionen entgegenzusetzen. Wir feiern einen heißen Herbst in Hamburg: Mit Komm in die Gänge, No BNQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgtrasse stoppen, dem Café Exil, dem Centro Sociale und all den Stadtteilinitiativen von St. Georg bis Wilhelmburg, von St. Pauli bis Hoheluft, die laut und deutlich sagen: Kein Fußbreit der Bruttogeschossflächen-Ideologie! Für Planung von unten! Eine andere Stadt ist möglich!

Die Einnahmen gehen zu 40% an die neue Vernetzung der Hamburger Initiativen und zu je 10% an No BnQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgrasse stoppen/Grünzuginitiative, Cafe Exil, Centro Sociale, Komm in die Gänge

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Neuer (Audio) Arbeitsplatz

Posted in Uncategorized on October 23, 2009 by fuhlbruegge

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So aufgeräumt wird er nie wieder sein.

Nochmal öffentliche Räume

Posted in Uncategorized with tags on October 21, 2009 by fuhlbruegge

gerade festgestellt, dass der Bahnhof Altona keinen einzigen Warteraum mehr hat, der nicht zu einem Cafe oder Restaurant gehört.

Cappucino vom Wagen vorm Feldstrassenbunker

Posted in Uncategorized on October 19, 2009 by fuhlbruegge

DSC01060Kitschig aber toll. Bringt mich auf die Southparkfolge, wo es um kleine Kaffeeläden gegen große Franchiseunternehmen geht. Muss ich nochmal raussuchen.

Nur für den Fall,…

Posted in Uncategorized on October 11, 2009 by fuhlbruegge

…dass es jemanden gibt, der das hier noch nicht 5mal gemailt bekommen hat. Leider weiss ich nicht, wo man unterschreiben soll. Zumindest scheint es mir keine gute Idee Ted Gaiers Mailadresse hier hinzschreiben. Wobei der Text meines Wissens aber nicht komplett aus der Feder Teds stammt, wie es hier und da hiess. Wie auch immer:

Not In Our Name, Marke Hamburg!

Ein Gespenst geht um in Europa, seit der US-Ökonom Richard Florida vorgerechnet hat, dass nur die Städte prosperieren, in denen sich die „kreative Klasse” wohlfühlt. „Cities without gays and rock bands are losing the economic development race”, schreibt Florida. Viele europäische Metropolen konkurrieren heute darum, zum Ansiedelungsgebiet für diese „kreative Klasse” zu werden. Für Hamburg hat die Konkurrenz der Standorte mittlerweile dazu geführt, dass sich die städtische Politik immer mehr einer „Image City” unterordnet. Es geht darum, ein bestimmtes Bild von Stadt in die Welt zu setzen: Das Bild von der „pulsierenden Metropole”, die „ein anregendes Umfeld und beste Chancen für Kulturschaffende aller Couleur” bietet. Eine stadteigene Marketing-Agentur sorgt dafür, dass dieses Bild als „Marke Hamburg” in die Medien eingespeist wird. Sie überschwemmt die Republik mit Broschüren, in denen aus Hamburg ein widerspruchfreies, sozial befriedetes Fantasialand mit Elbphilharmonie und Table-Dance, Blankenese und Schanze, Agenturleben und Künstlerszene wird. Harley-Days auf dem Kiez, Gay-Paraden in St. Georg, Off-Kunst-Spektakel in der Hafencity, Reeperbahn-Festival, Fanmeilen und Cruising Days: Kaum eine Woche vergeht ohne ein touristisches Megaevent, das „markenstärkende Funktion” übernehmen soll.


Liebe Standortpolitiker: Wir weigern uns, über diese Stadt in Marketing-Kategorien zu sprechen. Wir sagen: Aua, es tut weh. Hört auf mit dem Scheiß. Wir lassen uns nicht für blöd verkaufen. Wir wollen weder dabei helfen, den Kiez als „bunten, frechen, vielseitigen Stadtteil” zu „positionieren”, noch denken wir bei Hamburg an „Wasser, Weltoffenheit, Internationalität”, oder was euch sonst noch an „Erfolgsbausteinen der Marke Hamburg” einfällt. Wir denken an andere Sachen. An über eine Million leerstehender Büroquadratmeter zum Beispiel und daran, dass ihr die Elbe trotzdem immer weiter zubauen lasst mit Premium-Glaszähnen. Wir stellen fest, dass es in der westlichen inneren Stadt kaum mehr ein WG-Zimmer unter 450 Euro gibt, kaum mehr Wohnungen unter10 Euro pro Quadratmeter. Dass sich die Anzahl der Sozialwohnungen in den nächsten zehn Jahren halbieren wird. Dass die armen, die alten und migrantischen Bewohner an den Stadtrand ziehen, weil Hartz IV und eine städtische Wohnungsvergabepolitik dafür sorgen. Wir glauben: Eure „wachsende Stadt” ist in Wahrheit die segregierte Stadt, wie im 19. Jahrhundert: Die Promenaden den Gutsituierten, dem Pöbel die Mietskasernen außerhalb.

Und deshalb sind wir auch nicht dabei, beim Werbefeldzug für die „Marke Hamburg”. Nicht dass ihr uns freundlich gebeten hättet. Im Gegenteil: uns ist nicht verborgen geblieben, dass die seit Jahren sinkenden kulturpolitischen Fördermittel für freie künstlerische Arbeit heutzutage auch noch zunehmend nach standortpolitischen Kriterien vergeben werden. Siehe Wilhelmsburg, die Neue Große Bergstraße, siehe die Hafencity: Wie der Esel der Karotte sollen bildende Künstler den Fördertöpfen und Zwischennutzungs-Gelegenheiten nachlaufen – dahin, wo es Entwicklungsgebiete zu beleben, Investoren oder neue, zahlungskräftigere Bewohner anzulocken gilt. Ihr haltet es offensichtlich für selbstverständlich, kulturelle Ressourcen „bewusst für die Stadtentwicklung” und „für das Stadt-Image” einzusetzen. Kultur soll zum Ornament einer Art Turbo-Gentrifizierung werden, weil ihr die die üblichen, jahrelangen Trockenwohn-Prozesse garnicht mehr abwarten wollt. Wie die Stadt danach aussehen soll kann man in St. Pauli und im Schanzenviertel begutachten: Aus ehemaligen Arbeiterstadtteilen, dann „Szenevierteln”, werden binnen kürzester Zeit exklusive Wohngegenden mit angeschlossenem Party- und Shopping Kiez, auf dem Franchising-Gastronomie und Ketten wie H&M die Amüsierhorde abmelken.

Die Hamburgische Kulturpolitik ist längst integraler Bestandteil eurer Eventisierungs-Strategie. Dreissig Millionen Euro gingen an das Militaria-Museum eines reaktionären Sammlerfürsten . Über vierzig Prozent der Ausgaben für Kultur entfallen derzeit auf die „Elbphilharmonie”. Damit wird die Kulturbehörde zur Geisel eines 500-Millionen-Grabes, das nach Fertigstellung bestenfalls eine luxuriöse Spielstätte für Megastars des internationalen Klassik- und Jazz-Tourneezirkus ist. Mal abgesehen davon, dass die Symbolwirkung der Elbphilharmonie nichts an sozialem Zynismus zu wünschen übrig lässt: Da lässt die Stadt ein „Leuchtturmprojekt” bauen, das dem Geldadel ein Fünf-Sterne-Hotel sowie 47 exklusive Eigentumswohnungen zu bieten hat und dem gemeinen Volk eine zugige Aussichtsplattform übrig lässt. Was für ein Wahrzeichen!

Uns macht es die „wachsende Stadt” indessen zunehmend schwer, halbwegs bezahlbare Ateliers, Studio- und Probenräume zu finden, oder Clubs und Spielstätten zu betreiben, die nicht einzig und allein dem Diktat des Umsatzes verpflichtet sind. Genau deshalb finden wir: Das Gerede von den „pulsierenden Szenen” steht am allerwenigsten einer Stadtpolitik zu, die die Antwort auf die Frage, was mit städtischem Grund und Boden geschehen soll, im Wesentlichen der Finanzbehörde überlässt. Wo immer eine Innenstadtlage zu Geld zu machen ist, wo immer ein Park zu verdichten, einem Grünstreifen ein Grundstück abzuringen oder eine Lücke zu schließen ist, wirft die Finanzbehörde die „Sahnelagen” auf den Immobilienmarkt – zum Höchstgebot und mit einem Minimum an Auflagen. Was dabei entsteht, ist eine geschichts- und kulturlose Investoren-City in Stahl und Beton.

Wir haben schon verstanden: Wir, die Musik-, DJ-, Kunst-, Theater- und Film-Leute, die kleine-geile-Läden –Betreiber und ein-anderes-Lebensgefühl-Bringer, sollen der Kontrapunkt sein zur „Stadt der Tiefgaragen” (Süddeutsche Zeitung). Wir sollen für Ambiente sorgen, für die Aura und den Freizeitwert, ohne den ein urbaner Standort heute nicht mehr global konkurrenzfähig ist. Wir sind willkommen. Irgendwie. Einerseits. Andererseits hat die totale Inwertsetzung des städtischen Raumes zur Folge, dass wir – die wir doch Lockvögel sein sollen – in Scharen abwandern, weil es hier immer weniger bezahlbaren und bespielbaren Platz gibt. Mittlerweile, liebe Standortpolitiker, habt ihr bemerkt, dass das zum Problem für euer Vorhaben wird. Doch eure Lösungsvorschläge bewegen sich tragischer Weise kein Jota außerhalb der Logik der unternehmerischen Stadt. Eine frische Senatsdrucksache etwa kündigt an „die Zukunftspotenziale der Kreativwirtschaft durch Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu erschließen”. Eine „Kreativagentur” soll zukünftig u.a. „Anlaufstelle für die Vermittlung von Immobilienangeboten” sein. Wer sich die Mieten nicht leisten kann, muss sich als „künstlerischer Nachwuchs” einsortieren lassen und bei der Kreativagentur um „temporäre Nutzung von Leerständen” ersuchen. Dafür gibt es sogar einen Mietzuschuss, allerdings nur, wenn „die Dringlichkeit des Bedarfs und die Relevanz für den Kreativstandort Hamburg” gegeben sind. Unmissverständlicher kann man nicht klarstellen, was „Kreativität” hier zu sein hat: Nämlich ein profit center für die „wachsende Stadt”.

Und da sind wir nicht dabei. Wir wollen nämlich keine von Quartiersentwicklern strategisch platzierten „Kreativimmobilien” und „Kreativhöfe”. Wir kommen aus besetzten Häusern, aus muffigen Proberaumbunkern, wir haben Clubs in feuchten Souterrains gemacht und in leerstehenden Kaufhäusern, unsere Ateliers lagen in aufgegebenen Verwaltungsgebäuden und wir zogen den unsanierten dem sanierten Altbau vor, weil die Miete billiger war. Wir haben in dieser Stadt immer Orte aufgesucht, die zeitweilig aus dem Markt gefallen waren – weil wir dort freier, autonomer, unabhängiger sein konnten. Wir wollen jetzt nicht helfen sie in Wert zu setzen. Wir wollen die Frage „Wie wollen wir leben?” nicht auf Stadtentwicklungs-Workshops diskutieren. Für uns hat das, was wir in dieser Stadt machen, immer mit Freiräumen zu tun, mit Gegenentwürfen, mit Utopien, mit dem Unterlaufen von Verwertungs- und Standortlogik.

Wir sagen: Eine Stadt ist keine Marke. Eine Stadt ist auch kein Unternehmen. Eine Stadt ist ein Gemeinwesen. Wir stellen die soziale Frage, die in den Städten heute auch ein Frage von Territorialkämpfen ist. Es geht darum, Orte zu erobern und zu verteidigen, die das Leben in dieser Stadt auch für die lebenswert machen, die nicht zur Zielgruppe der „Wachsenden Stadt” gehören. Wir nehmen uns das Recht auf Stadt – mit all den Bewohnerinnen und Bewohnern Hamburgs, die sich weigern, Standortfaktor zu sein. Wir solidarisieren uns mit den Besetzern des Gängeviertels, mit der Frappant-Initiative gegen Ikea in Altona, mit dem Centro Sociale und der Roten Flora, mit den Initiativen gegen die Zerstörung der Grünstreifen am Isebek-Kanal und entlang der geplanten Moorburg-Trasse in Altona, mit No-BNQ in St. Pauli, mit dem Aktionsnetzwerk gegen Gentrifizierung und mit den vielen anderen Initiativen von Wilhelmsburg bis St. Georg, die sich Stadt der Investoren entgegenstellen.

Apple du Arschloch

Posted in Uncategorized on October 2, 2009 by fuhlbruegge

itunesBitte auf die aus dem Fussballstadion bekannte Melodie singen

Auf Krawall gebürstet

Posted in Uncategorized with tags , , , on October 1, 2009 by fuhlbruegge

gerade wiederentdeckt

Doc Shoko

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , on September 21, 2009 by fuhlbruegge

DSschlechtdranBig

Eine der Auswirkungen des Niedergange des Cd-Geschäftes scheint zu sein, dass jetzt alles sehr lange dauert. Warum das so ist erschließt sich mir nicht so recht. Aber Ende dieses Jahres kommen gleich mehrere Veröffentlichungen an denen ich beteiligt bin, und die teilweise einen sehr langen Vorlauf hatten. Davon liegt mir einiges sehr am Herzen. Von wegen langer Vorlauf – kommen wir zur Sache: Doc Shokos “Schlecht dran / gut drauf” ist endlich auf dem Weg zu Euch. Die Band wollte eigentlich mit mir nur ein Demo produzieren. Letztlich ist es dann das ganze Album geworden. Das Ganze ist teilweise unter wiedrigsten Umständen entstanden. Die Basistracks sind alle in drei Tagen eingespielt worden, oder von der Band in einem Übungsraum auf aus Versehen 8 digital verzerrten Spuren aufgenommen. Dabei hat dann irgentwas so gut funktioniert, dass ich das Gefühl habe dass wir da etwas sehr gutes hinbekommen haben und das mir seit langem eine Band in klassischer Indiebesetzung (mit dem gelegentlichem “anderem” Instrument) so viel Spass gebracht hat. Auf last.fm gibt es (oben rechts) schon mal eine Studioversion von Oktopus, die es nicht aufs Album geschafft hat, obwohl ich sie genauso mag, wie die Endversion. Auf der selben Seite gibt es auch nochmal das Video der Liveversion aus dem Bonusmaterial des Films Silver Monk Time. Klicken Sie bitte hier.