Doc Shoko

DSschlechtdranBig

Eine der Auswirkungen des Niedergange des Cd-Geschäftes scheint zu sein, dass jetzt alles sehr lange dauert. Warum das so ist erschließt sich mir nicht so recht. Aber Ende dieses Jahres kommen gleich mehrere Veröffentlichungen an denen ich beteiligt bin, und die teilweise einen sehr langen Vorlauf hatten. Davon liegt mir einiges sehr am Herzen. Von wegen langer Vorlauf – kommen wir zur Sache: Doc Shokos “Schlecht dran / gut drauf” ist endlich auf dem Weg zu Euch. Die Band wollte eigentlich mit mir nur ein Demo produzieren. Letztlich ist es dann das ganze Album geworden. Das Ganze ist teilweise unter wiedrigsten Umständen entstanden. Die Basistracks sind alle in drei Tagen eingespielt worden, oder von der Band in einem Übungsraum auf aus Versehen 8 digital verzerrten Spuren aufgenommen. Dabei hat dann irgentwas so gut funktioniert, dass ich das Gefühl habe dass wir da etwas sehr gutes hinbekommen haben und das mir seit langem eine Band in klassischer Indiebesetzung (mit dem gelegentlichem “anderem” Instrument) so viel Spass gebracht hat. Auf last.fm gibt es (oben rechts) schon mal eine Studioversion von Oktopus, die es nicht aufs Album geschafft hat, obwohl ich sie genauso mag, wie die Endversion. Auf der selben Seite gibt es auch nochmal das Video der Liveversion aus dem Bonusmaterial des Films Silver Monk Time. Klicken Sie bitte hier.

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