Archive for October, 2009

Wayne Kramer – bester Gitarrenposer ever

Posted in Uncategorized with tags , on October 31, 2009 by fuhlbruegge

unbedingt bis kurz vorm Ende gucken. 3:30 – was für ein Move!

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Unfreiwillige Kunst IV

Posted in Unfreiwillige Kunst with tags , on October 28, 2009 by fuhlbruegge

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Holzklotz mit Viereck

Freiräume schützen – Initiativen unterstützen

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , , , , on October 27, 2009 by fuhlbruegge

Recht auf Stadt Benefizgala am 30.10. im Uebel und Gefaehrlich

Live: Die Sterne, 1000Robota, Marcus & Erik (Kettcar), Gisbert Zu Knyphausen, Juri Gagarin, Schwabinggrad Ballett & Phantogram

DJs Saal: Blockparty Entertainment Deejays & Kiss Kiss Club

Ultrá Sankt Pauli Floor: Pelle Buys (Sender Records), Kopfthema (Rotzige Beatz), Zoran Zupanic (philpot records/philE), Doc Strange (Electro Mob), addicted (Ultra´ Sankt Pauli, EM:SP, Malaria), Jubie vs. VK Whatever (Eastwood vs. Malaria)

Film Obergeschoss: ‚Empire St.Pauli’

und hier der Text dazu:

Recht auf Stadt!
Ein anderes Hamburg ist möglich

Uns reicht’s. Wir wollen sie nicht mehr mitträumen, die urbanen Aufwertungsvisionen. Wir lassen uns keine neuen Büro-Appartment-Komplexe, Kreativimmobilien und „coole“ Maisonette-Eigentumswohnungen mehr vor die Nase setzen. Uns steht sie bis hier oben, die Investoren-City in Stahl und Glas, mit ihren austauschbaren Franchise-Gastronomien und –Läden. Wir können es nicht mehr hören, das Marketingsprech von der „pulsierenden Metropole“, während um uns herum die Mieten steigen und die Grünstreifen „verdichtet“ werden. Wir haben keine Lust mehr auf das „Unternehmen Stadt“, das öffentlichen Raum nur noch als Portfolio von „Sahnelagen“ begreift, die man zum Höchstgebot auf den Immobilienmarkt werfen kann.
Wir erklären hiermit: Eine Stadt ist weder Marke noch Konzern. Und ihre Einwohnerinnen und Einwohner sind keine Anhängsel der Standortentwicklung. Erfreut stellen wir fest, dass sich in Hamburg immer mehr Menschen organisieren, um der Umstrukturierung, der Gentrifizierung und der totalen Inwertsetzung ihrer Nachbarschaften ihren Widerstand und ihre Visionen entgegenzusetzen. Wir feiern einen heißen Herbst in Hamburg: Mit Komm in die Gänge, No BNQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgtrasse stoppen, dem Café Exil, dem Centro Sociale und all den Stadtteilinitiativen von St. Georg bis Wilhelmburg, von St. Pauli bis Hoheluft, die laut und deutlich sagen: Kein Fußbreit der Bruttogeschossflächen-Ideologie! Für Planung von unten! Eine andere Stadt ist möglich!

Die Einnahmen gehen zu 40% an die neue Vernetzung der Hamburger Initiativen und zu je 10% an No BnQ, Kein Ikea in Altona, Moorburgrasse stoppen/Grünzuginitiative, Cafe Exil, Centro Sociale, Komm in die Gänge

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Neuer (Audio) Arbeitsplatz

Posted in Was ich mache on October 23, 2009 by fuhlbruegge

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So aufgeräumt wird er nie wieder sein.

geht das ganze Kindergeld für Nörgeleien drauf?

Posted in Timo sagt on October 23, 2009 by fuhlbruegge

Nochmal öffentliche Räume

Posted in Uncategorized with tags on October 21, 2009 by fuhlbruegge

gerade festgestellt, dass der Bahnhof Altona keinen einzigen Warteraum mehr hat, der nicht zu einem Cafe oder Restaurant gehört.

Cappucino vom Wagen vorm Feldstrassenbunker

Posted in Uncategorized on October 19, 2009 by fuhlbruegge

DSC01060Kitschig aber toll. Bringt mich auf die Southparkfolge, wo es um kleine Kaffeeläden gegen große Franchiseunternehmen geht. Muss ich nochmal raussuchen.