Archive for March, 2010

Man gewöhnt sich an alles

Posted in photo, Was ich mache with tags , , , , , , on March 9, 2010 by fuhlbruegge

Fotos von Arne Bunk und Ando Yoo

Ab sofort: Behalt die Stellung, kühl

Posted in Enthusiasm with tags , , , , , on March 5, 2010 by fuhlbruegge

Ab heute ist die Digitalsingle Behalt die Stellung, kühl erhältlich.

Ich zitiere mal aus dem Vertriebstext, der mir ganz gut gefällt:Am Freitag dem 5.3. erscheint Behalt die Stellung, kühl – ein elektronischer Folksong mit dem Thomas Mahmoud und Pascal Fuhlbrügge sich und uns  eine Predigt über Haltungen und Stellungen, einen Stream of Conciousness über Ja oder Nein geben. Zusätzlich zum Titeltrack gibt es den exklusiven Track Nazimova – eine Verbeugung vor der grossen Stummfilmdiva Alla Nazimova.
Behalt die Stellung, kühl ist die erste Digisingle zu Pascal Fuhlbrügges neuem Album Enthusiasm, was am 9.4. als CD und Download erscheint.

Kaufen kann man das in den üblichen Downloadshops. Hören kann man das genau hier:

Hinterconti Freitag 5. März

Posted in Was ich mache with tags , , , , , on March 5, 2010 by fuhlbruegge

Man gewöhnt sich an alles.
Das ist natürlich ein Gemeinplatz.

Installation im Hinterconti
Vernissage 5.März 2010, 21:00
auch geöffnet am 6. und 7. März, 15:00 -18:00
Performance 5.März, 21:00 und 6.März, 16:00
Weizensaftbar 7.März, 15:00

Mareike Bernien
Arne Bunk
Pascal Fuhlbrügge
Charlotte Pfeifer

Mit Ideen und Unterstützung von Gwendolyn Jenkins und Markus Schwarzer

“… Dann stimmt es also doch, ja, es war so, es muss so gewesen sein, ich habe mir nicht bloß alles eingebildet. Ich war dabei, wissen Sie? Ich habe es selber gesehen. …”
(aus “Die Memoiren einer Überlebenden” von Doris Lessing)

Erinnerung, Rekapitulation, Wiederkehr
sind die Themen der Gruppenausstellung von Mareike Bernien, Arne Bunk, Pascal Fuhlbrügge und Charlotte Pfeifer.

Es tauchen Motive aus einem Theaterstück wieder auf, das von der Gruppe im November 2009 im Frappant, Altona entwickelt wurde (ÜBERSLEBEN nach “Die Memoiren einer Überlebenden” von Doris Lessing).
Alte Bilder erfahren eine Transformation, neue Bilder überlagern die alten und schreiben eine neue Geschichte oder schreiben die alte Geschichte neu.

Im Schaufenster wächst ein Weizenfeld. Die Allegorie folgt Doris Lessings Dystopie, in der die Selbstversorgung im städtischen Raum zur Frage des Überlebens wird.
Am Sonntag ab 15 Uhr lädt Arne Bunk zur Weizensaftbar. Das schmeckt vermutlich nicht — soll aber total nahrhaft und gesund sein.

Pascal Fuhlbrügges Stück “Wasser” korrespondiert mit dem Weizenfeld Arne Bunks. Es ist als potentielle Endlosmusik konzipiert. Das heißt, einem Computer werden Vorgaben gegeben und Zufallszahlengeneratoren benutzt, so dass sich die Musik selbst organisiert und erst in sehr grossen Abständen wiederholt. Die Musik wächst und bildet eine Struktur geprägt vom Wechselspiel von veränderlichen und unveränderlichen Komponenten.

Die Performance von Charlotte Pfeifer beschäftigt sich mit dem Versuch, im Raum zu verschwinden, eins zu werden mit dem Raum, sich aus der Gegenwart zu stehlen.

Mareike Bernien konstruiert eine Audioinstallation um eine aus der Zeit gefallene Welt hinter der Wand.

http://www.hinterconti.de

Das vierköpfige Monster

Posted in die man ohne Kinder nicht machen würde on March 4, 2010 by fuhlbruegge

Anlässlich der Echo Verleihung schenkt Amazon

Posted in Uncategorized on March 2, 2010 by fuhlbruegge

seinen Kunden einen Download des Titels “Des Landeshauptmanns letzter Weg” von den Goldenen Zitronen. Das finde ich – sagen wir mal – ungewöhnlich, aber gut. Man kann sich aber auch was von Pink aussuchen.