Wo ich offensichtlich etwas verpasst habe:

Ende der sechziger Jahre sieht sich ein französisches Gaunerquartett durch die veränderten Zeiten genötigt, sich auf Gewinn bringende Entführungen umzustellen. Die Männer entführen auf dessen Wunsch den Sänger Johnny Halliday, im Auftrag einer südamerikanischen Guerillabewegung den Schweizer Botschafter und dann kurzerhand den Widerstandschef persönlich. Sie bitten um Asyl in einem afrikanischen Land und entführen, um für die Zukunft ausgesorgt zu haben, zu guter Letzt den Papst.
Quelle: Amazon.de Produktbeschreibung “Die Entführer lassen grüßen”.
Update: Film bestellt und nicht bereut.

2 Responses to “Wo ich offensichtlich etwas verpasst habe:”

  1. carl-otto Says:

    hä? film? prosa? eine chanson von serge gainsbourg?

  2. carl-otto Says:

    DIESER FILM IST OBERSTE SPITZENKLASSE!!!! nagut: vollkommen hahnebüchen, unorthodoxe dramaturgie, eine hymne gegen ideologie (abgesehen vom kapitalismus). aber BEZAUBERND!

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