Archive for November, 2011

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

Posted in Spam Poetry on November 30, 2011 by fuhlbruegge

Siesind auf der Suchenacheiner Arbeitsstelle? Wirsuchenneue und lernfaehigeFachkraefteEswerdenkeinebesonderen Faehigkeitenvorausgesetzt

Bruno sagt

Posted in Uncategorized on November 26, 2011 by fuhlbruegge

Ehrgeiz ist was für Anfänger

Charles Mingus Toilet Training for Cats

Posted in endlich mal gegoogelt on November 25, 2011 by fuhlbruegge

Eigentlich müsste man sich allein schon deswegen eine Katze anschaffen (via Spreeblick).

OAE

Posted in Hand11, Lebende Musiker with tags on November 23, 2011 by fuhlbruegge

http://soundcloud.com/oae-1/das-buch-auszug
Das Buch

Neubaugebiete – School of Zuversicht Remix Album

Posted in Was ich mache on November 21, 2011 by fuhlbruegge


Manchmal kommen die Veröffentlichungen ja ohne grosse eigene Anstrengungen zustande. So befinden sich auf dem School of Zuversicht Remixalbum einige Remixes von Tracks, die ich produziert, bzw wo ich mitgespielt habe, und ich bin selber gespannt, wie das wohl klingt. Das Ganze ist ab ungefähr jetzt erhätlich und zwar als 2 Track 7″ mit Downloadcode fürs ganze Album (das nenne ich mal ein innovatives Format – ich muss allerdings zugeben, dass ich einen Moment gebraucht habe um es zu kapieren):

Die Tracklist der 7″:
1.Another one bites the dog (die Boys)
2.A Night in Berlin (Festland)

Und des Albums:
1. paulo olarte –  die wunderlichen träume des herrn candide
2. wols –  a night in berlin 
3. misses next match –  we play as long as you pay 
4. die boys –  another one bites the dog 
5. mister tingle  – ideas are in the house 
6. marecco marocco   – 1,2,3 
7. station 17 a  – night in berlin 
8. festland  – a night in berlin 
9. umherschweifende produzenten –  a night in berlin 
10. john callaghan  – beckett says in this world there more pricks than kicks 

Adäquaterweise gibt es auch eine Releaseparty dazu:
Und zwar am 15.12. im Golem zu Hamburg mit meinen Hamburger Lieblings-HipHop DJs Die Boys, Station 17 DJ Team und der Essener House-Legende Thomas Geier.

Dazu fällt mir anekdotenmässig noch ein, dass eins der meistgehörten Stücke von mir ein Remix ist, den ich mal für School of Zuversicht gemacht habe, und der – warum auch immer – Downloadtip bei einer chinesischen Suchmaschine geworden ist. Das Ganze hat zu Downloads im 6stelligen Bereich geführt, aber weder School of Zuversicht noch ich haben jemals eine einzige Email als Feedback bekommen.

Edit: Hier Another one bites the dog im Boys Remix:

Du bist sozusagen der Auerhahn

Posted in Timo sagt on November 18, 2011 by fuhlbruegge

Teddy Boys, Christmas Humphreys and the murder of John Beckley on Clapham Common in 1953

Posted in Uncategorized on November 13, 2011 by fuhlbruegge

Ein weiterer fantastischer Artikel auf Another Nickel in the Machine.

Cover der ersten Kolossale Jugend Democassette

Posted in Kolossale Jugend on November 13, 2011 by fuhlbruegge

Urspünglich eine Karikatur unseres ersten Auftritts, die Klaus Meinhard mir zum Geburtstag geschenkt hatte, haben wir das Motiv dann als Cover für die ersten Democassetten benutzt. Man beachte, dass wir unseren eigenen Bandnamen falsch geschrieben haben (Kollossale Jugend statt Kolossale Jugend). Mir ist nicht ganz klar welche Stücke sich neben Bang Bang auf der Cassette befanden. Bang Bang gibt es auf jeden Fall als Bonustrack auf einer der Cd Wiederveröffentlichungen. Dank an Michele für den Scan.

Nur so

Posted in nur so on November 13, 2011 by fuhlbruegge

Einsame Singles aus ihrer Stadt möchten sie kennenlernen

Posted in Spam Poetry on November 10, 2011 by fuhlbruegge


Heute: Lemmy

Kummer

Posted in Uncategorized on November 9, 2011 by fuhlbruegge

Bitte nicht wörtlich nehmen.

Marc Chung über die Urheberrechtsdebatte

Posted in endlich mal gegoogelt on November 6, 2011 by fuhlbruegge

1. Worin besteht der zentrale Interessenkonflikt hinter der Urheberrechtsdebatte?

Der grundlegende und offensichtliche Interessenkonflikt besteht seit einigen Jahren zwischen Technologiekonzernen, die von der Verbreitung von Inhalten profitieren OHNE in Künstler oder die Produktion neuer Inhalte zu investieren einerseits und Medienunternehmen und Künstlern, die diese Inhalte produzieren, andererseits.

Ich ergänze: eben gerade nicht zwischen Künstler und Konsument aka Fan. Mit dem, was er sonst so schreibt gehe ich nicht unbedingt konform. Es ist aber mindestens interessant und kompetent geschrieben, was man leider ziemlich selten über Beiträge zu dieser Debatte sagen kann. Da tun sich beide Seiten nichts. Quelle: Musikwoche/Mediabiz