Archive for Altona

Like

Posted in bei mir an der Ecke, Uncategorized with tags , on July 12, 2016 by fuhlbruegge

like.jpg

Feel it closing in

Posted in Uncategorized with tags , on October 18, 2011 by fuhlbruegge

Ikea Konflikt gelöst:

Posted in Uncategorized with tags , , , on January 9, 2010 by fuhlbruegge

Wir unterbrechen für eine Werbung

Posted in Uncategorized with tags , , , on December 20, 2009 by fuhlbruegge

Achtung geänderte Termine!

Posted in Was ich mache with tags , , , , , , , on November 23, 2009 by fuhlbruegge

uebersleben_b

Reservierung bitte über: uebersleben@googlemail.com

nächstes Wochenende

Posted in Was ich mache with tags , , , , , on November 21, 2009 by fuhlbruegge

So wird in Hamburg Politik gemacht

Posted in Uncategorized with tags , , , , , , , on November 8, 2009 by fuhlbruegge

Kleinere Tumulte bei der Bezirksversammlung Altona,

Gestern waren ca. 30 Leute aus verschiedenen Initiativen in Altona zu Besuch bei der Bezirksversammlung.

2 Transparente wurden von der Zuschauerempore runter gehangen:

1) Kein Ikea in Altona ! 2) Vattenfall – Supergau…wir verhindern Trassenbau!

Es waren aber auch Leute aus den Schrebergärten und BewohnerInnen der Elbtreppe anwesend.

Die Debatte / aktuelle Stunde ging im Schwerpunkt um Bürgerbeteiligung im Bezirk. Hier war der Standpunkt der Linken, dass diese zwar öfter mal anberaumt wird, wie jetzt beim Masterplan, jedoch mit keinen echten Kompetenzen ausgestattet wird. Gutes Beispiel ist die auch mit bezirklichen Geldern bezahlte Ideenwerkstatt für das Frappant. Hier haben über Monate AnwohnerInnen mit Stadtplanern zusammen ein Konzept mit vielfältiger Mischnutzung entwickelt, was dann einfach im Papierkorb verschwand.
In anderen Fällen – wie bei der Moorburgtrasse findet hingegen noch nicht einmal im Ansatz eine Beteiligung statt.
Stattdessen zeiht sich im schwarz-grünen Bezirk das Bedienen der Investoreninteressen wie ein Faden durch alle Projektierungen.

Das konnte u.a. ein CDU-Hinterbänkler nicht so stehen lassen und wetterte gegen den „gescheiterten Sozialismus“ und die SED – Nachfolgepartei „die Linke“ . Dies wurde aus dem Publikum mit „Ulbricht, Ulbricht“ – Rufen belegt, zumal die optische Ähnlichkeit des Abgeordneten zur früheren DDR-Größe bemerkenswert war.

Die GAL machte – wie so oft auf „beleidigte Realisten“. Insgesamt war es eine eher traurig provinzielle Darbietung. Auffällig auch mal wieder: der große Vorsitzende Uwe Szczesny reißt alle Debatten an sich, verbraucht selber ca. ¼ der gesamten Redezeit….niemand wagt es sich mit ihm anzulegen –  He is the man. Und wenn es mal kniffig wird, dann wird von ihm das Thema in seinen Bauausschuss verlegt – dort ist er erst recht Vorsitzender und es gibt auch keine Öffentlichkeit.

Volker Gajewski über den Recht auf Stadt Verteiler